Ort: 52393 Hürtgenwald Nordrhein-Westfalen Düren


Wie erkannt: Streckmittel selbst erkannt
Geruchsintensität: kann ich nicht einordnen
Geruch: chemisch,beissend,stechend
Konsistenz: normal
Feuchte: trocken
Aussehen: glänzend,zu hell
Merkmale: glitzernde Partikel,Blei/Metallspäne
Abbrennverhalten: Chemiegeruch,normal,Plastikgeruch
Rauchgeschmack: chemisch,kann ich nicht einordnen
Nebenwirkungen: Halsschmerzen, Husten, Bauchschmerzen, Schüttelfrost
Zeitspanne Nebenwirkungen: drei Stunden

Preis: 10.00€/g
Menge: 1 g

Kommentar: Vorgerstern den ersten geraucht und seitdem muss ich alle 3-5 Stunden aufs Klo rennen


Blei

Beschreibung

Blei ist ein Metall mit grauem Farbton. Es ist so weich, dass man es mit dem Fingernagel bearbeiten kann. Der Schmelzpunkt liegt sehr niedrig, daher wird bzw. wurde es auch zu Sylvester für das Bleigießen verwendet. Es hat eine hohe Dichte, daher ist es im Vergleich zu anderen Metallen sehr schwer. Es kann Strahlung abschirmen.


Risiken

Blei ist hochgradig gesundheitsgefährdend und kann schon beim Konsum eines einzigen Joints für einen Aufenthalt im Krankenhaus sorgen. Die Symptome der Bleivergiftung sind äußerst unangenehm. Es besteht Lebensgefahr und die Behandlung kann mehrere Jahre dauern. Bisher tauchte derart verseuchtes Gras nur in Leipzig auf und über hundert Opfer sorgten dort für ratlose Ärzte, da Bleivergiftungen in Deutschland zuletzt in den 70er Jahren aufgetreten waren und selbst damals nicht in einer derart hohen Konzentration. Es dauerte eine Weile, bis mit Blei verseuchtes Gras als "Übeltäter" ausgemacht werden konnte.


Identifizierung

Konsumenten berichten, dass sie Verunreinigungen mit elemetarem Blei (Angelblei) feststellen, indem sie einen Krümel Gras über ein weißes Blatt Papier reiben. Entstehen dabei dünne, graue Striche, die an Bleistiftspuren erinnern, sollte man das Gras entsorgen. Leider haben die kontaminierten Grassorten kein einheitliches Aussehen und der Test mit dem Blatt Papier ist auch keine 100-prozentige Garantie und funktioniert auch nur, wenn das Gras mit Bleispänen und nicht mit Bleisulfid "behandelt" wurde.