Ort: 25524 Breitenburg Schleswig-Holstein Kreis Steinburg


Wie erkannt: Streckmittel selbst erkannt
Geruchsintensität: gering
Geruch: kann ich nicht einordnen
Konsistenz: hart
Feuchte: sehr trocken
Aussehen: normal
Abbrennverhalten: Chemiegeruch,starke Rauchentwicklung
Rauchgeschmack: chemisch,brennend
Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten, Schlafprobleme
Zeitspanne Nebenwirkungen: vier Stunden

Preis: 10.00€/g
Menge: 1 g

Kommentar: Das Gras sieht im ersten Moment gut aus. Hab das erste mal nach einer Pause wieder geraucht und demnach wenig weed mit relativ viel Tabak in die joints gemischt damit ich nicht viel zu high werde. Hat leider den Geschmack stark verfälscht so das ich erst nach einigen Tüten gemerkt hab wie komisch es riecht und schmeckt. Hab dann ein stück des nugs abgebrannt was zu starker unnatürlicher rauchentwicklung führte und widerlich roch. Zudem knaxte es leicht beim verbennen. Schließe darauf das es Haarspray oder Brix ist. Unfassbar ekelhafte Taktik und oberflächlich nicht zu erkennen, man muss es schon aufbrechen und anzünden um zu merken das was nicht stimmt. Womit auch immer gestreckt wurde der Dealer hat versucht es so unersichtlich wie möglich zu machen. Wirklich abartig. Die erste stunde nach dem Konsum fühlt man sich schäbig bis das Gefühl abflacht und man ein dissoziatives high hat für ca. 3-4 stunden. Wieso muss man in Deutschland immernoch seine Gesundheit riskieren wenn man Marihuana rauchen möchte? Wieso bleibt mir nur die Option zu hoffen das dass Gras das ich bekomme inordnung ist oder selber anzubauen und zu hoffen das es nicht auffliegt? Ihr habt es aufjedenfall geschafft wenn ich nicht gerade homegrow bekomme von einem Kumpel (was in meiner Gegend schwer zu ergattern ist) rauche ich garnicht mehr so sehr ich auch will. Geld ist weg, Gesundheit wurde geschädigt. Entspannt einen Joint rauchen wollen in Deutschland bedeutet Panik und Risiko.

  • 08.04.2022 18:55

Haarspray

Beschreibung

Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Polymere von Vinylpyrrolidon und Vinylacetat in Konzentrationen von 2 bis 5 %. Sie dienen als Filmbildner für die Haarform. Je höher die Konzentration, desto höher also auch der Festigungsgrad. Sie sind einerseits auswaschbar (hydrophiles Polymer Polyvinylpyrrolidon), anderseits auch etwas wasserabstoßend (durch das hydrophobe Polymer Polyvinylacetat). Abgekürzt wird die Mischung VP/VA Copolymer (Vinylpyrrolidon/Vinylacetat). Als Lösemittel dient vornehmlich Ethanol, aber auch Wasser kann als Lösemittel enthalten sein. Einen großen Anteil machen ebenfalls die Treibgase Propan, Butan und/oder Dimethylether aus. Ein Haarspray enthält ferner noch Silikonöle, die dem Haar einen besseren Glanz geben und die Haare vor UV-Strahlen schützen. Ein wenig Parfümöl (ca. 0,2 %) dient zur Geruchsüberdeckung der anderen Komponenten. Seit Ende der 1980er Jahre werden auch besonders stark festigende Haarfilmbildner wie Octyacrylamid, Acrylate genutzt. Diese starken Haarfilmbildner nennt man Haarlacke. Mit Mischpolymeren aus Vinylacetat und Crotonsäure können die hydrophilen Eigenschaften des Films beeinflusst werden. Haarsprays enthalten oftmals auch Alkohol(e) als Trägerstoff, da dieser besonders schnell verdunstet. Quelle: Wikipedia


Risiken

Die Langzeitfolgen vom Rauchen von Haarspray sind unbekannt. Es darf jedoch aufgrund der im Haarspray enthaltenen Lösungsmittel und Kunststoffen davon ausgegangen werden, dass beim Verbrennen krebserregende Stoffe entstehen. Kurzfristig ist mit Husten, Auswurf, Kopfschmerzen und Halsschmerzen zu rechnen.


Identifizierung

Mit Haarspray als Streckmittel im Gras werden die Buds sehr hart. Das Zerreiben ist nur sehr schwierig möglich, das Gras zerbricht förmlich. Dazu riecht es leicht chemisch, ein Geruch, den jeder kennen sollte und es ist klebrig. Die Asche ist sehr hart und schwarz. Anders als bei Brix funkelt es aber nicht beim Abbrennen.